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Tonarchiv

Seit Januar 2001 ist das Haus der Geschichten auch Anlaufstelle für "Töne". Gesammelt und archiviert werden vor allem literarische Töne, sprich: Mitschnitte von Autorenlesungen, Mundartlesungen, Mitschnitte von Klönabenden etc.

Der Zeitraum:
Hierbei gibt es keine Beschränkungen.

Der Sammelgrund:
Töne zu sammeln und zu archivieren. Hierzu wurde auf ein bestehendes Archiv (Sammlung Harry Böseke) zurück gegriffen, der über 300 Lesungsmitschnitte, Hörspieldiskussionen etc. besitzt.

Zielsetzung:
Ziel ist es, das "gesprochene Wort" zu erhalten. Im Gegensatz zum verschriftlichten Wort spricht im hörbaren Wort der Tonfall, die Betonung, die Beliebigkeit oder Regelhaftigkeit in der Aussprache eine Rolle. Dies gilt vor allem für Mundarterzählungen. Besonders auch literarische Erzählungen, Diskussionen über literarische Texte etc. haben Platz im Archiv.

Ordnungsprinzip:
Zum einen werden die Archivalien nach Namen der Autoren geordnet, dann nach Regionen (Städten), dann nach thematischen Ausrichtungen und Gattungen (Hörspiel, Lesungsmitschnitt, Klönabend, Diskussion).

Archivierung:
Die Auflistung der Beiträge werden mit Titel, Autor, Ort der Aufnahme, Datum der Aufnahme und dem stichwortartigen Inhalt aufgelistet und ins INTERNET gestellt. Die Töne können aber nicht dort abgerufen werden.
Von Aufnahmen, bei denen die Urheberrechtsfrage geklärt ist, kann gegen eine Bearbeitungsgebühr eine CD-Kopie bestellt werden.

Urheberrechtsfragen:
Diese werden im Einvernehmen zwischen dem Haus der Geschichten (gemeinnützig anerkannter Verein) und dem Leihgeber bzw. Zubringer des Archivmaterials geklärt. Eine finanzielle Auswertung findet nicht statt. Ziel ist es, literarische Töne zu verbreiten.

Qualitätssicherung:
Das Haus der Geschichten spielt Dokumente auf CD und führt sie damit einer gesicherten Nutzung auf längere Zeit zu. Die Tonträger (Audiokassetten etc.) erhalten die Leihgeber zurück.

Einspruch:
Die Leihgeber sind Leihgeber im eigentlichen Sinne. Wenn sie die Aufnahme nicht mehr weiterverbreiten wollen, wird diese aus dem Bestand genommen.

Zwei Säulen:
Zum einen werden die Töne archiviert und in CD-Qualität gesichert. Zum anderen können von CDs, bei denen die Urheberrechtsfrage geklärt sind, Kopien gemacht und verbreitet werden.

Vertragsgrundlage:
Die Leihgeber versichern, dass sie die Rechte an dem Dokument halten. Dieses wird schriftlich bestätigt. In einem Leih- und Nutzungsvertrag werden die Dokumente dann mit Titel versehen und bekannt gemacht. Dies geschieht über das Medium "Internet"

 

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